Diäten, Gesundheit und Co. – Wirkt Kokosmilch im Körper?

Das Trinken von Kokosmilch gehört heute für viele Menschen zum Alltag. Egal, ob als Zutat zum Eis, im Cocktail oder pur: der süße Geschmack erinnert an Sommernächte am Strand. Doch was macht die leckere Milch eigentlich im Inneren des Körpers? Angeblich ja einiges! Dem Saft der Nuss werden einige positive Eigenschaften nachgesagt. Dennoch sind die meisten dieser Wirkungen nicht hinreichend belegt und deshalb nicht als gesundheitsbezogene Aussagen durch die EFSA zugelassen. Viele Stimmen behaupten: nie war es leckerer, sich gesund zu ernähren. Wir wollen hier über weit verbreitete Eigenschaften der Kokosnuss berichten und diese kritisch durchleuchten. Hier geht es noch zum Kokosmilch Preisvergleich.

Kokosmilch – gesund oder „nur“ süß?

Immer wieder wurden im Laufe der letzten Jahre die Inhaltsstoffe der Kokosnuss und deren Auswirkungen auf den menschlichen Organismus in Studien untersucht. Diverser Studien zufolge sind die Wissenschaftler der Meinung, das in der Milch enthaltene Fett führe dazu, dass sich die Fettwerte im Körper normalisierten und auch die Leber vor Schäden, beispielsweise durch Alkohol, schützten könne. Zudem wird dem Fett eine entzündungshemmende Wirkung nachgesagt, was sich letzten Endes auch mit Hinblick auf die Abwehrfähigkeiten des Immunsystems auswirken soll (Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2772209/). Dennoch sind diese Studien noch nicht wissenschaftlich anerkannt und deshalb vorerst noch als Spekulationen anzusehen. Aufgrund der möglichen Anwendungsgebiete der Kokosmilch ist es aber, egal ob süß oder vergleichsweise herzhaft, vergleichsweise einfach, die entsprechenden Lieblingsmahlzeiten auf ein neues Level zu heben.

Abnehmen mit Kokosmilch – geht das überhaupt?

Besonders mit Hinblick auf die Auswirkungen von Kokosmilch auf den menschlichen Körper stellt sich natürlich auch immer wieder die Frage, ob sich diese Köstlichkeit vielleicht auch dazu eignet, eine Diät zu unterstützen. Immerhin gilt die Kokosmilch als sehr fetthaltig. Die gute Nachricht: wer hier vor circa 20% Fett zurückschreckt, kann die jeweilige Tagesportion natürlich auch alternativ mit Wasser verdünnen, ohne etwas von dem ursprünglichen Geschmack einbüßen zu müssen. Zudem eignet sich die Milch besonders dann, wenn Sie sich auf der Suche nach einem Getränk befinden, dass Ihnen dabei hilft, Ihre Energie und Kraftreserven gezielt einzusetzen. Zudem wirkt Kokosmilch erfahrungsgemäß gesehen bei vielen Anwendern wunderbar gegen den so verhassten „Süß-Jeeper“, eine Heißhungerattake, der dank des leckeren, süßen Geschmacks hervorragend entgegengewirkt werden kann.

Auch dann, wenn Sie die Kokosmilch nicht pur genießen, sondern sie beispielsweise als Ersatzprodukt für ansonsten weitaus kalorienreichere Produkte, wie Sahne und Co., ersetzen, kann man von ihr profitieren. Sie heben immerhin lediglich den HDL-Cholesterin an! Auch dann, wenn Sie Milchprodukte daher im Allgemeinen nicht vertragen, eignet sich Kokos als attraktiver Ersatz. Egal, ob laktoseintolerant oder nicht: lecker geht immer!

Fazit

Nicht zuletzt aufgrund der steigenden Verkaufszahlen und dank des großen Interesses der Verbraucher wurden die Untersuchungen mit Hinblick auf die möglichen körperlichen Auswirkungen des Kokosmilchkonsums im Laufe der letzten Jahre immer mehr intensiviert. Unter anderem sprechen sich sogar viele Wissenschaftler dafür aus, dass die Milch Krankheiten bzw. Vorfälle, wie beispielsweise:

  • Arteriosklerose
  • Herzinfarkte
  • Schlaganfälle

Vermieden werden könnten. Hierfür spräche unter anderem, dass, besonders in den Gegenden, in denen die Menschen eben nicht bzw. tendenziell weniger unter oben genannten Punkten leiden, der Konsum von Kokosmilch besonders hoch ist. Doch wir müssen auch hier darauf hinweisen, dass dies bisher keine wissenschaftlich bestätigten Anwendungsgebiete sind. Teilweise wird die Kokosmilch sogar in Wissenschaftskreisen mit der Muttermilch verglichen, da sich beide in ihrer Zusammensetzung teilweise ähneln.

Ob es sich bei der Kokosmilch wirklich um eine Art „Wundermittel“ handelt, wird im Laufe der kommenden Jahre sicherlich noch eingehender erforscht werden. Fakt ist jedoch, dass dieses Getränk viele positive Eigenschaften in sich birgt, lecker schmeckt und sich ideal in den Alltag, egal, ob pur oder verdünnt bzw. im Essen, integrieren lässt.