Kokosöl statt Rasierschaum – ein neuer Beautytrend setzt sich durch

Viele Frauen kennen das Problem: handelsübliche Rasiergele oder ein Schaum mit vielen chemischen Inhaltsstoffen kann – vor allem bei empfindlicher Haut- zu Irritationen führen. Schnell ist der Traum von den makellosen Sommerbeinen dann passé und weicht unansehnlichen Pusteln. Ein neuer Trend beweist jedoch, dass sich rasierte Beine und ein gepflegtes Hautbild in hervorragender Weise ergänzen können. Immer mehr Frauen gehen hier, jedoch auch in der Bikinizone, dazu über, gewöhnliches Rasiergel durch den Einsatz von Kokosnussöl zu ersetzen. Die Ergebnisse sind, sowohl mit Hinblick auf den Geruch als auch in pflegetechnischer Hinsicht überzeugend. Besonders gut abgeschnitten hat übrigens dieses Kokosöl hier.

Viel Komfort und eine exzellente Hautverträglichkeit

Nicht nur Dermatologen wissen, dass Haut besonders nach dem Rasieren extrem empfindlich ist. Oftmals entstehen kleine, mit bloßem Auge überhaupt nicht zu erkennende Wunden, die einer direkten Pflege bedürfen. Umso besser also, wenn diese Pflege nicht erst nachträglich einmassiert, sondern schon in den Rasiervorgang integriert wird. Doch wie funktioniert eigentlich der Rasierschaum auf Kokosöl-Basis? Immerhin ist es naturbelassen und greift die Haut nicht an. Zudem lassen sich die Rasierklingen gut über die einzelnen Hautpartien führen.

Ein weiterer Vorteil: die hochwertigen Inhaltsstoffe des Kokosöls bleiben, dank der Tatsache, dass das Öl kaltgepresst wird, erhalten

Kokosöl zum Rasieren kaufen

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  • Auch zur kosmetischen Anwendung: Das Öl hat sich als eine tolle Alternative zu teuren Kosmetikprodukten erwiesen und kann unter anderem zur Hautpflege, als Haarkur oder Maske, zur Zahnpflege oder auch zum Abschminken verwendet werden
  • Zum Tierwohl: Das Kokosfett findet nicht nur beim Menschen anklang, sondern kann auch bei Tieren zur Fell- und Pfotenpflege sowie als Präventivschutz bei der Abwehr von Zecken bei Mensch und Tier eingesetzt werden
  • Besondere Eigenschaften: Das naturreine Bio Kokosnussöl duftet herrlich nach Kokos, wird bei einer Temperatur von circa 25 Grad flüssig und verliert auch nach mehrmaligen Verfestigen nicht an Qualität

Gepflegte Haut ohne Pusteln – so funktioniert die Rasur mit dem Kokosnussöl

Wie auch bei der Anwendung in den Haaren ist es zunächst natürlich wichtig, das Öl auf Körpertemperatur und dann zum Schmelzen zu bringen. Daher sollten Sie die Masse zunächst zwischen Ihren Händen verreiben.

Besonders komfortabel wird die Rasur, wenn Sie vorher duschen. Somit öffnen sich die Poren und die nassen Härchen können sanft entfernt werden. Massieren Sie das flüssige Öl nun sanft an den betreffenden Stellen ein und lassen Sie es kurz einwirken, um von einer maximalen Pflegewirkung zu profitieren. Danach können Sie die Haut wie gewohnt rasieren. Dank seiner öligen Konsistenz gleiten die Rasierklingen perfekt über die betreffenden Körperstellen und sorgen für ein angenehmes Hautgefühl. Eine Rasur mit Kokosöl unter den Achseln wirkt übrigens oft auch dem ungeliebten „Rasierbrand“ entgegen, der hier – auf der Basis von gewöhnlichem Rasierschaum- nur allzu gern entsteht.

Tipp: Legen Sie unbedingt immer ein Handtuch unter! Kokosnussöl das auf den Boden tropft kann sich schnell in eine Rutsch- und Stolperfalle verwandeln!