Kokosöl als Body-Verwöhnprogramm – samtiger geht’s nicht

Keine Lust mehr auf „normale“ Bodylotions und Öle? Wer glaubt, ihm stünden „nur“ die Produkte aus den Drogerieregalen zur Verfügung, der irrt! Viel entspannender und natürlicher kann es sein, sich seine eigene, kleine Verwöhnkur auf der Basis von Kokosöl zusammenzustellen. Diese riecht nicht nur gut, sondern lässt sich auch zudem noch komfortabel auftragen und steht der optimalen Pflegewirkung vieler Drogerieprodukte in nichts nach.

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Kokosöl und Körperpflege – ein unschlagbares Duo

Kokosöl hat es längst geschafft, besonders im Beauty- und Pflegebereich, ernstgenommen zu werden. Der Mix aus Natürlichkeit und einer effektiven Wirkung überzeugt Kunden beider Geschlechter und jeder Altersklasse. Doch weshalb bietet gerade dieses Öl so überzeugende Vorteile und schafft es, auch gestresste und trockene Haut zu verwöhnen?

Das Geheimnis liegt hier in den natürlichen Inhaltsstoffen und deren Zusammensetzung. Diese sorgen nicht nur für eine gepflegte Oberfläche, sondern wirken auch in tieferen Ebenen. So wird dem Kokosnussöl unter anderem:

  • die positiven Eigenschaften einer klassischen Anti-Aging Creme
  • ein hohes Maß an Feuchtigkeit
  • eine heilende Wirkung bei kleineren Verletzungen (nicht wissenschaftl. belegt)

Nachgesagt. Zudem sind auch viele Teenager der Meinung, Kokosnussöl helfe bei der Bekämpfung von Akne und anderen Hautunreinheiten.

Diese Zutaten brauchen Sie für Ihre eigene Bodykur

Zunächst einmal (und ganz wichtig!): bei der Herstellung von Bodyöl auf der Basis von Kokos können Sie Ihrer Fantasie weitestgehend freien Lauf lassen. Immerhin bevorzugen einige Menschen eher die klassisch-süßen, andere jedoch eher die herben Gerüche. Daher ist es in der Regel immer möglich, Ihr Öl durch zusätzliche, natürliche und gut-hautverträgliche Aromen zu ergänzen. Als Basisrezept empfiehlt sich jedoch zweifelsohne der Klassiker. Hierzu benötigen Sie:

  • 200 Gramm Aloe Vera Gel
  • 70 Gramm Kokosöl
  • gegebenenfalls zusätzliche Aromen (bitte möglichst sparsam verwenden!).

Beachten Sie auch, dass es sich bei dem vorgeschlagenen Rezept um eine Zusammensetzung für eine mittlere bis große Menge an Öl handelt, die sich zudem durch eine vergleichsweise leichte Konsistenz charakterisiert. Für den Fall, dass Sie weniger Öl herstellen oder die Konsistenz ein wenig fester gestalten möchten, sollten Sie die entsprechenden Zutaten mit Hinblick auf die jeweilige Menge anpassen.

Nun kann’s losgehen – Die Schritt für Schritt-Anleitung

  1. Für eine optimale Konsistenz und Verstreichbarkeit ist es wichtig, das Gel zunächst auf etwa 30 Grad anzuwärmen. Nutzen Sie hierzu unbedingt ein Wasserbad und lassen Sie die Temperatur entsprechend langsam steigen.
  2. Wenn sich alles aufgelöst hat, können Sie das Kokosöl hinzugeben und mit der Masse vermischen.
  3. Danach wird das Ganze gegebenenfalls mit den natürlichen Aromen vermischt. Für welchen Duft Sie sich hier entscheiden, ist selbstverständlich Ihnen überlassen. Vor allem fruchtige Varianten, wie beispielsweise Zitrone oder Orange, erfreuen sich hier einer großen Beliebtheit.
  4. Eventuell vorhandene Klümpchen lassen sich übrigens super mit einem handelsüblichen Mixer entfernen.
  5. Nun können Sie das Öl bzw. die Creme auftragen. Etwaige Reste bewahren Sie bitte im Kühlschrank auf, damit sich diese noch mehrere Tage halten und nach und nach aufgebraucht werden können.